Laufende Agenda Der Bonner Fellows

Diese Seite soll die laufende Diskussion in der Bonner Fellowship-Gruppe dokumentieren.

SIE IST WEDER VOLLSTÄNDIG NOCH STÄNDIG AKTUELL. Hilf mit, das zu verbessern :)

Archiv: 2010 | 2009

Ideen-Sammlung

  • Zukünftige Aktionen wäre ein gutes Thema, alle die ich bislang eingeladen habe fragen: "Und was macht man da?"
  • Wir könnten uns auch neuere Entwicklungen (z.B. gnome-shell, zeitgeist, tracker, etc.) bei den Treffen ansehen.
  • Freie Software in Bonn (wer weiß wo was eingesetzt wird). Aufgrund des Behördenüberhangs in Bonn haben wir hier auch ein paar Systemhäuser, die Interesse daran haben könnten Teile ihrer Hardwarepalette als Linux tauglich zu stempeln. Das würde evtl. die noch immer vorherrschende Unsicherheit beim Hardwarekauf beseitigen. Da HP die Sachen ohnehin testet müssten die Firmen hier nur noch damit werben und dann auch jemand kompetentes für Rŭckfragen zur Verfügung haben. Vielleicht könnten wir an die auch noch mal herantreten.
  • Politische Aktivitäten/Lobbyarbeit
  • Mailing an Entscheider zum Einsatz von OGG und freien Formaten allgemein
  • Konkret: FSFE Track auf der nächsten FrOSCon "FS in Behörden/Unternehmen der Region" wie auf dem Treffen am 4. 11. 09 angedacht. Insbesondere zu den Themen "Wie kann man die Vergaberichtlinien bei öffentlichen Stellen (oder größere Firmen) verbessern um FS (-Entwicklung) zu fördern/fordern?" oder "Wie könnte die Zusammenarbeit zwischen Firmen, die FS selber patchen <> community verbessert werden?" (näheres siehe dort)

Info-Sammlung

Die Treffen

{i} Nächstes Treffen: 15. März 2011 im Netzladen Wolfstraße 10 (Hinterhaus), 53111 Bonn Lageplan

Treffen am 15. März 2011

Anwesend: 7 Freunde Freier Software

  • Freifunk: Bericht vom Vortrag in Bonn
  • Froscon: Q&A-Session zu Rechtsfragen? In der Froscon wäre es als Workshop möglich, um ein größeres Zeitfenster zu erhalten.

Treffen am 8. Februar 2011

Anwesend: Gabriele, Jochim, Johannes, Martina, Michael

  • Keysigning - Einige der Anwesenden tauschten ihre GPG Fingerprints aus.
  • Document Freedom Day - Wir sprachen darüber, ob wir heuer noch Aktionen bis zum am 30. März auf die Beine gestellt bekommen. Nach einhelliger Meinung der Anwesenden ist die Zeit dafür schon zu knapp und sollten wir uns besser mit ausreichend Vorlauf auf gut organisierte nächste Veranstaltungen konzentrieren.

  • Gabriele erzählte, dass ihr Vortrag Freie Software für freie Netzbürgerinnen, den sie am 23.1. beim Seminar Web 2.♀ in Berlin gehalten hat, gut ankam. Es scheint gelungen zu sein, einige der anwesenden (nicht sehr IT-affinen) Frauen für Freie Software zu interessieren :-) Sie plant den Vortrag noch öfter zu halten und hat deswegen schon Kontakt zum Free Software Lab an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg aufgenommen, die Interesse bekundet haben, den Vortrag für Studentinnen anzubieten.

  • Brainstorming zu möglichen nächsten Veranstaltungen
    • Gabriele schlägt vor, öffentliche Bildungseinrichtungen in der Region (VHS, Familienbildungswerkstatt, Bildungswerk für Friedensarbeit, ..) anzufragen, ob Sie an einem Vortrag zu freier Software interessiert sind. (Falls wir mehr Zeit investieren können, kämen auch Kurse zur Bedienung verbreiteter Anwendungen in Betracht.)

... die Wiedergabe ist nicht vollständig. Ich bitte die weiteren Teilnehmer/innen das Protokoll zu ergänzen :)


Treffen am 11. Januar 2011

Anwesend: Fünf Freunde Freier Software

  • Frauenquote diesmal leider 0%
  • Wieder einmal war XXL-Schnitzeltag im Klein-Bonnum
  • Alternativer Treffpunkt Café Orange wäre nur machbar, wenn eine andere Gruppe zum gleichen Zeitraum mitmachen würde, da der Laden um 19 Uhr normalerweise schließt. Wer noch andere Vorschläge hat (zentral, ruhig, niedrige Preise, möglichst Möglichkeit, etwas vorzutragen, optimalerweise Internet/WLAN), immer her damit!
  • Guido hat verschiedene Ideen, was man mit dem Informationsfreiheitsgesetzabfragen könnte, z.B. die Protokolle der IT-Steuerungsgruppe des Bundes sowie des IT-Rates. Gerd (?) wird nachforschen, welche Infos zu den Gruppen bereits öffentlich sind. Kosten für solche Abfragen müssen dem Aufwand angemessen sein und sind bei 500 EUR gedeckelt.
  • Das Thema Bildung scheint ein zentrales zu sein, um Freie Software weiter zu bringen, eine konkrete Herangehensweise erschloss sich jedoch dem anwesenden Publikum nicht. Thema vertagt. :)